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Bitcoin Mining Rechner: Ertrag mit PV-Überschuss berechnen

Lohnt sich Bitcoin-Mining mit Ihrem PV-Überschuss? Rechnen Sie es aus.

Dieser Rechner beantwortet die Frage: Bringt eine Kilowattstunde im Miner mehr als im Netz? Vergleichen Sie Mining-Ertrag, entgangene Einspeisevergütung, zusätzlichen Netzbezug und tatsächlich nutzbare Abwärme einschließlich Anschaffung und Wartung. Netzwerk-Hashrate (mempool.space) und Bitcoin-Kurs (CoinGecko, ersatzweise mempool.space) können mit Zeitangabe geladen oder bewusst als Szenariowerte eingegeben werden. Bei einem Datenausfall gibt es keinen versteckten Ersatzwert.

Kurz gesagt: Ob sich Bitcoin-Mining mit Ihrem PV-Überschuss lohnt, hängt von Mining-Ertrag, Kosten und entgangenen Alternativen ab. Nulleinspeiser und Post-EEG-Anlagen sind getrennt zu prüfen: Ausgeförderte Anlagen können weiterhin Einspeiseerlöse erzielen. Für Gebäudeanlagen bis 10 kWp in Teileinspeisung veröffentlicht die Bundesnetzagentur 7,70 ct/kWh für Inbetriebnahmen vom 1. August 2026 bis 31. Januar 2027. Für Bestandsanlagen sind ihr Inbetriebnahmedatum und die jeweiligen Förderbedingungen maßgeblich. Der Rechner zeigt eine Momentaufnahme seiner Datenquellen mempool.space und CoinGecko, keine Ertragsgarantie. Quelle: Bundesnetzagentur: Fördersätze, § 23b EEG.

Die Faustformel lautet: Sats pro kWh = (1.000 ÷ Effizienz in Joule pro Terahash (J/TH)) × Sats pro Terahash-Stunde. Die Pool-Gebühr muss in den Sats pro Terahash-Stunde bereits berücksichtigt sein. Bei identischen Netzwerkannahmen liefert ein S21 mit 17,5 J/TH etwa 1,95-mal den Ertrag je kWh eines S19 mit 34,21 J/TH. Daraus folgt keine entsprechende Rendite: Anschaffung, verfügbare Laufzeit, Einspeisealternative und Wärmenutzung entscheiden mit.

Optimiert für die kommende EEG-Reform 2027 – Berechnungen auf Basis des aktuellen Bitcoin-Halvings

Hinweis: Der Rechner verwendet Ihre tatsächlich angesetzten Betriebsstunden statt pauschal 24 Stunden täglich. Monats- und Tageswerte sind Jahresdurchschnitte. Kurse, Netzwerk-Hashrate und Blocksubvention bleiben im Szenario konstant; daraus folgt keine Vorhersage von Difficulty, Bitcoin-Kurs oder PV-Ertrag. Die Berechnung ist ein Pool-Erwartungswert, keine planbare Solo-Mining-Auszahlung.

Miner im Vergleich: Was eine Kilowattstunde Solarstrom bringt

Neu berechnete Vergleichsmodelle, Stand 9. September 2026: 900 EH/s Netzwerk-Hashrate, 80.000 €/BTC, 3,125 BTC Blocksubvention, 144 Blöcke pro Tag und 2 % Pool-Gebühr; Transaktionsgebühren nicht enthalten. Diese Werte sind gewählte Annahmen, keine aktuellen Marktdaten. Erträge je kWh gelten am jeweils aufgeführten Betriebspunkt, vor entgangener Einspeisung, Wartung und Anschaffung. Die historische Vergleichsvergütung von 7,78 ct/kWh betrifft entsprechende Neuanlagen Februar–Juli 2026; ab August sind 7,70 ct/kWh veröffentlicht. Bestandsvergütung bleibt anlagenspezifisch. Quellen: Bundesnetzagentur: Fördersätze, Bundesnetzagentur: Archiv.

ModellHashrateLeistungEffizienzErtrag ca. (Sats/kWh)Ertrag ca. (ct/kWh)Gebrauchtpreis ca.Benötigte Miner-Leistung (ohne Reserve)
Antminer S913,5 TH/s1.320 W97,78 J/TH20,88 Sats/kWh1,67 ct/kWh50–100 €1,32 kW am Modellbetriebspunkt
Antminer S1995 TH/s3.250 W34,21 J/TH59,68 Sats/kWh4,77 ct/kWh250–400 €3,25 kW am Modellbetriebspunkt
Antminer S19j Pro104 TH/s3.070 W29,52 J/TH69,16 Sats/kWh5,53 ct/kWh400–600 €3,07 kW am Modellbetriebspunkt
Antminer S19k Pro120 TH/s2.760 W23,00 J/TH88,77 Sats/kWh7,10 ct/kWh600–900 €2,76 kW am Modellbetriebspunkt
Antminer S19 XP141 TH/s3.010 W21,35 J/TH95,64 Sats/kWh7,65 ct/kWh1.000–1.500 €3,01 kW am Modellbetriebspunkt
Antminer S21200 TH/s3.500 W17,50 J/TH116,67 Sats/kWh9,33 ct/kWh2.500–3.500 €3,50 kW am Modellbetriebspunkt
Antminer S21 Pro234 TH/s3.510 W15,00 J/TH136,11 Sats/kWh10,89 ct/kWh3.500–4.500 €3,51 kW am Modellbetriebspunkt

So lesen Sie die Tabelle: Der S21 erzielt im gemeinsamen Modell 9,33 ct/kWh, der S19 XP 7,65 ct/kWh und der S19 4,77 ct/kWh. Diese Mining-Erlöse nach Pool-Gebühr sind noch kein Gewinn. Gegen 7,70 ct/kWh entgangene Einspeisung bleibt die reine Energiemarge beim S19 XP und S19 negativ. Beim S21 beträgt sie dagegen +1,63 ct/kWh vor Wartung und Anschaffung. Mehr Stunden vergrößern eine negative Marge. Eine tatsächlich genutzte Wärmemenge kann eine zusätzliche Ausgabe vermeiden; pauschale 8–12 ct/kWh sind dafür keine allgemeine Gutschrift. Beim Drosseln ändern sich Hashrate und Leistungsaufnahme gemeinsam; verwenden Sie gemessene Werte des stabilen Betriebspunkts. Im Rechner sind 120 TH/s bei 2.800 W lediglich editierbare Beispielwerte.

Die erhaltenen Gebrauchtpreis-Spannen sind historische Modellannahmen aus Juli 2026, keine geprüften aktuellen Angebote. Hashrate und Leistungsaufnahme bezeichnen konkrete Vergleichsbetriebspunkte, keine Zusage für jede Firmware oder Gerätevariante. Investition einschließlich Netzteil, Schallschutz und Wärmetechnik, Nutzungsdauer und Wartung werden separat gerechnet. Kosten und Bitcoin-Erträge können sich ändern.

Drei durchgerechnete Beispiele

Beispiel 1: Bestandsanlage mit Vergütung – die knappe Rechnung

10-kWp-Photovoltaikanlage, angenommene Bestandsvergütung 8,2 ct/kWh, 3.500 kWh tatsächlich für den Miner verfügbarer PV-Überschuss pro Jahr. S19j Pro am Modellbetriebspunkt 104 TH/s / 3.070 W, Anschaffung einschließlich benötigter Zusatztechnik 500 €, Nutzungsdauer 5 Jahre, Wartung 50 €/Jahr. Daraus folgen 1.140,1 Volllaststunden. Netzwerk, Kurs, Subvention und 2 % Pool-Gebühr wie in der Vergleichstabelle. Kein Netzbezug. Wärmefall: 1.500 kWh nach Verlusten zeitgleich nutzbare Miner-Wärme, angenommene ersetzte Gas-Nutzwärme zu 0,10 €/kWh.

  • Mining-Ertrag nach Pool-Gebühr: 0,00242074 BTC = 193,66 €/Jahr.
  • Entgangene Einspeisung: 3.500 kWh × 0,082 € = 287,00 €/Jahr. Ergebnis nach Energiekosten: -93,34 €/Jahr.
  • Ohne Wärme: nach 50 € Wartung und 100 € jährlichem Investitionsanteil -243,34 €/Jahr.
  • Mit tatsächlich genutzter Wärme: 1.500 kWh × 0,10 € = 150,00 € vermiedene Heizkosten. Betriebsüberschuss 6,66 €; einschließlich Investition -93,34 €/Jahr. Eine positive Wärmebewertung macht dieses Beispiel nicht automatisch rentabel.

→ Mehr zur Abwärmenutzung | Details zum Wegfall der Einspeisevergütung

Beispiel 2: Neuanlage 2027 ohne feste Vergütung – hypothetisches Szenario

Hypothetische 12-kWp-Solaranlage mit Inbetriebnahme 2027, keine feste Vergütung; kein geltendes Recht und keine Prognose. Angenommene Direktvermarktung netto 3 ct/kWh innerhalb der bisherigen hypothetischen Spanne 2–5 ct/kWh, 4.000 kWh nutzbarer Überschuss, S21 mit 200 TH/s / 3.500 W, 1.142,9 Volllaststunden/Jahr. Anschaffung 3.000 €, Nutzungsdauer 5 Jahre, Wartung 100 €/Jahr, keine Wärmegutschrift, kein Netzbezug. Übrige Netzwerkannahmen wie oben. Die endgültigen EEG-Regeln und Übergänge stehen noch nicht fest. Quelle: Bundesregierung: Regierungsentwurf.

  • Mining-Ertrag: 0,00466667 BTC = 373,33 €/Jahr.
  • Direktvermarktung derselben Energie: 4.000 kWh × 0,03 € = 120,00 €/Jahr.
  • Ergebnis nach Energie 253,33 €, nach Wartung 153,33 €, einschließlich 600 € jährlicher Anschaffung -446,67 €/Jahr.
  • Einfache Amortisation bei konstanten Annahmen: 19,6 Jahre. Das liegt deutlich außerhalb der angesetzten fünfjährigen Nutzungsdauer; innerhalb dieses Zeitraums amortisiert sich die Anschaffung nicht.

→ Mehr zu Einspeisevergütung 2027 | Reale Zahlen in den Fallbeispielen

Beispiel 3: Nulleinspeiser / Post-EEG-Anlage – die einfachste Rechnung

Hypothetische Post-EEG-Anlage von 2004 mit 3.000 kWh zeitlich nutzbarem PV-Überschuss. S19: 95 TH/s / 3.250 W, 923,1 Stunden/Jahr, Anschaffung 300 €, Nutzungsdauer 5 Jahre, Wartung 50 €/Jahr, kein Netzbezug und kein Wärmenutzen. Übrige Netzwerkannahmen wie oben. Bei angenommenen 3 ct/kWh Anschluss- oder Markterlös stehen 143,23 € Mining-Erlös 90,00 € entgangener Einspeisung gegenüber: Ergebnis einschließlich Wartung und Anschaffung -56,77 €/Jahr. Bei echter Nulleinspeisung ohne anderweitig nutzbaren Überschuss entfallen die 90,00 €; dann bleiben 33,23 €/Jahr. Post-EEG bedeutet nicht automatisch Nulleinspeisung. Quellen: § 23b EEG, § 25 EEG.

→ Mehr zu PV-Anlage nach 20 Jahren | Vergleich: Speicher vs. Miner vs. Heizstab

Rechenweg: Ertrag, Kosten und Gewinn nachvollziehen

Stand: 9. September 2026. Für dieselben Eingaben verwenden Rechner und Simulator dieselbe Berechnung. Erwartete BTC = Hashrate in TH/s ÷ (Netzwerk in EH/s × 1.000.000) × Jahresstunden ÷ 24 × 144 × Blocksubvention × (1 − Poolgebühr). Die Subvention folgt der Bitcoin-Blockhöhe; Transaktionsgebühren werden nicht hinzugezählt. Quelle: Bitcoin Core: Blocksubvention. Netzwerkdaten: mempool.space API; Kursdaten: CoinGecko mit Datenstand.

Miner-Energie = Leistungsaufnahme in kW × Laufzeit. Mining-Erlös = BTC × €/BTC. Ergebnis nach Energie = Mining-Erlös − entgangene Einspeisung − zusätzlicher Netzbezug. Betriebsüberschuss = Ergebnis nach Energie + tatsächlich vermiedene Heizkosten − Wartung. Gewinn oder Verlust einschließlich Investition = Betriebsüberschuss − Anschaffung / Nutzungsjahre. Die Anschaffung umfasst erforderliche Zusatztechnik; Finanzierung, Steuern und Restwert sind hier nicht enthalten.

Wärme darf höchstens in Höhe der zeitgleich nutzbaren Miner-Energie angesetzt werden. Eine Wärmepumpe wird anhand ihres Strompreises und ihrer Jahresarbeitszahl verglichen; bei Brennstoffen ist der Nutzungsgrad zu berücksichtigen. Vermiedene Einspeisung ist eine entgangene Einnahme, keine zusätzliche Stromrechnung. Eine einfache Amortisation gibt es nur bei positivem Betriebsüberschuss und sie muss innerhalb der angesetzten Nutzungsdauer liegen. Bei null Stunden bleiben angesetzte jährliche Fixkosten bestehen.

Kontrollfall: 200 TH/s, 3.500 W, 1.000 EH/s, 60.000 €/BTC, 3,125 BTC, 2 % Poolgebühr, 365 Betriebstage, 100 % PV und 7,70 ct/kWh entgangene Vergütung. Mining liefert hier 6,30 ct/kWh. Bei 4 h täglich: 5.110 kWh/Jahr, 321,93 € Mining-Erlös, 393,47 € entgangene Einspeisung, −71,54 € Ergebnis nach Energie. Mit 1.000 € Anschaffung über 5 Jahre, 50 € Wartung und ohne Wärme verbleiben −321,54 €/Jahr. Bei 0 h sind es −250,00 € Fixkosten; bei 24 h −679,24 €/Jahr. Mehr Stunden drehen die negative Energiemarge nicht um.

Häufige Fragen zum Rechner

Warum weicht mein tatsächlicher Ertrag vom Rechner ab?

Der Rechner verwendet eine geschätzte Netzwerk-Hashrate oder Ihre manuelle Szenarioannahme. Bitcoin-Kurs, Mining Difficulty, Pool-Auszahlungsverfahren, Blockgebühren, Ausfälle und tatsächliche Laufzeit verändern die Auszahlung. Eine feste jährliche Difficulty-Steigerung wird nicht unterstellt. Die Jahresrechnung hält ihre Eingaben konstant; sie ist keine Prognose.

Mit welchem Strompreis soll ich rechnen?

Bei eigenem PV-Überschuss zählen die tatsächlich entgangene Vergütung beziehungsweise die beste alternative Nutzung. Eine historische Modellannahme wie 0,078 €/kWh ersetzt nicht den anlagenspezifischen Satz. Bei Netzbezug ist der vollständige Strompreis einschließlich weiterer Preisbestandteile anzusetzen. Post-EEG-Anlagen haben nicht automatisch Opportunitätskosten nahe null. Quelle: § 23b EEG, Bundesnetzagentur: Strompreisbestandteile.

Ist der Wärmenutzen im Rechner enthalten?

Ja. Tragen Sie nur die tatsächlich zeitgleich genutzten Wärme-kWh und die ersetzte Wärmequelle ein. Für eine Wärmepumpe gilt im Jahresvergleich Strompreis geteilt durch Jahresarbeitszahl; für Gas oder Öl zählt der vermiedene Preis je kWh Nutzwärme. Die Gutschrift ist auf die Miner-Energie begrenzt. Ohne passende Wärmenutzung beträgt sie null. Zusätzliche Wärmetechnik gehört in die Anschaffung. Mehr dazu: Bitcoin-Heizung.

Kann ich den Miner drosseln, wenn der Überschuss kleiner ist?

Das hängt von Gerät und Firmware ab. Geben Sie Hashrate und Leistungsaufnahme des tatsächlich stabilen Betriebspunkts gemeinsam ein. Eine unveränderte Nennhashrate bei halbiertem Stromverbrauch wäre keine gültige Rechnung. Der Simulator zeigt regelbaren Betrieb ausdrücklich unter einer vereinfachten konstanten Effizienzannahme; reale Start-, Mindestleistungs- und Regelverluste müssen geprüft werden.

Ist das eine Ertragsgarantie?

Nein. Bitcoin-Kurs, Difficulty und Hardware-Verfügbarkeit schwanken. Der Rechner liefert Szenarien, keine Versprechen – und dieser Inhalt ist keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung.

Was der Rechner berechnet

  • Jahreslaufzeit aus Betriebsstunden und Betriebstagen oder direkt eingegebener Jahresstundenzahl.
  • Mining-Ertrag aus Hashrate, Netzwerk-Hashrate, Bitcoin-Kurs, Blocksubvention und Pool-Gebühr.
  • Miner-Leistungsaufnahme und PV-/Netzstromanteil; Hardware-Optionen zum Vergleich in der Miner-Übersicht.
  • Gegenüberstellung: Mining-Ertrag vs. Einspeisevergütung, zusätzlicher Netzbezug und tatsächlich vermiedene Heizkosten.
  • Betriebsüberschuss, Ergebnis einschließlich Anschaffung, Bitcoin-Kursschwelle und einfache Amortisation unter den gewählten Annahmen. Konservative, moderate oder optimistische Szenarien entstehen durch Ihre ausdrücklich geänderten Eingaben.

Was der Rechner nicht leistet

  • Keine Vorhersage zukünftiger Bitcoin-Kurse
  • Keine Garantie für tatsächliche Mining-Erträge
  • Keine steuerliche oder rechtliche Beratung
  • Keine Berücksichtigung individueller Netzanschluss-Gegebenheiten

Der Rechner vergleicht Mining mit Ihrer Einspeise- beziehungsweise Stromalternative und der konkret ersetzten Wärmequelle. Eine vollständige Optimierung von Speicher, Wärmepumpe und Direktvermarktung aus einem gemessenen Jahreslastprofil leistet er nicht. Auch aus der PV-Anlagengröße allein folgt keine verfügbare Miner-Laufzeit. Für diese Gesamtentscheidung gibt es unseren Entscheidungs-Check.

Für eine individuelle Analyse empfehlen wir unsere Beratungsleistungen. Häufige Fragen: FAQ. Praxisbeispiele: Fallbeispiele.

Visuell: Wohin fließt Ihr Überschuss?

Rechner und Überschuss-Simulator verwenden denselben Rechenweg. Spielen Sie einen beispielhaften sonnigen Tag mit einer PV-Anlage in alle Himmelsrichtungen durch. Der Simulator integriert die tatsächlich verfügbare Überschussenergie nach den gewählten Verbrauchern; eine Jahreshochrechnung entsteht nur aus der ausdrücklich angesetzten Anzahl vergleichbarer Tage. Das ersetzt kein gemessenes Jahresprofil.

Die reine Ertragsrechnung ist nur die halbe Wirtschaftlichkeit: Zum Gesamtbild gehört auch die Besteuerung geminter Bitcoin. Wie sich die Zahlen in der Praxis verhalten, zeigen unsere durchgerechneten Fallbeispiele – komplett aufgeschlüsselt am Fallbeispiel mit einer 10-kWp-Anlage. Gute Zahlen, aber keine Lust auf die Umsetzung? Das PV-Mining Komplettpaket bringt Ihr Setup zum Laufen. Und wenn die ersten Sats fließen: Verwahren Sie sie von Anfang an selbst – so leiten Sie die Pool-Auszahlung direkt in die eigene Wallet.

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